E-Government ist für Behörden das Thema der Zukunft. Je mehr Daten jedoch in Behörden sowie kleinen und großen Verwaltungseinheiten erhoben wird, desto mehr rückt das Thema IT-Sicherheit in den Fokus. IT ist ohne entsprechende Strategien zur IT-Sicherheit nicht mehr denkbar. Die Akzeptanz von E-Government erfordert Datenschutz und Datensicherheit, da die Bürgerinnen und Bürger dem Staat Daten zur Verfügung stellen müssen und nicht wie im privaten Sektor gewisse Einflussmöglichkeiten haben welche Daten sie in welchem Umfang preisgeben.

„Ein Großteil des E-Governments liegt bei den Kommunen, dort beginnen die Daten zu laufen“, so der bayerische IT-Sicherheitsbeauftragte Dr. Andreas Mück auf dem Public-IT-Security Kongress 2011. In der täglichen Praxis geht es vor allem um den Sicherheit beim Umgang mit mobilen Geräten, den sicheren Zugriff auf Daten und die Konsistenz der Daten.

Datenschutz fängt mit der richtigen Strategie an. Andernfalls kann es so kommen, wie in Großbritannien, 2008 zwei unverschlüsselte USB-Sticks wer auf welche Daten zugreifen darf. Dabei gilt: Lieber ein einfaches und klares Konzept, wer welche Daten sehen und bearbeiten darf anstatt ein undurchschaubarer Wust individueller Regelungen. Rund ein Drittel der Datenverluste geschieht via Internet und E-Mail. Des Weiteren ist es wichtig, dass sensible Daten auf mobilen Geräten durch Verschlüsselung geschützt werden, denn rund ein Fünftel der Daten geht über mobile Geräte und Speichermedien verloren.

Die Folgen des Verlusts oder Diebstahls eines Laptops oder USB-Sticks sind inzwischen jedem bekannt, da das Risiko eines solchen Vorfalls jedoch unterschätzt wird, herrscht oft ein sorgloser Umgang mit sensiblen Daten. Entsprechende Kommunikation und eine Strategie, die den sorgsamen Umgang mit Daten fördert hilft Datenpannen zu vermeiden. Dabei ist es wichtig Datenschutz so einfach, sicher und komfortabel wie möglich zu machen.

Eine der Möglichkeiten ist eine zentrale Speicherung der Daten mit einer entsprechenden Backupstrategie und ein sicherer und geschützter Fernzugriff auf die Daten. Dadurch ist sichergestellt, dass jederzeit klar ist, wo welche Daten liegen, wer auf diese Zugriff hat und um zu verhindern, dass diese ungeschützt auf mobilen Geräten und Datenträgern transportiert werden. Durch einen mehrstufige abgesicherten Remote Zugriff auf Daten und Applikationen lässt sich einfach und kostengünstig ein Heimarbeitsplatz für Mitarbeiter in Teilzeit oder mit Familie realisieren, der Bürgermeisterin auf ein Reisen der Zugriff auf wichtige Daten und Anwendungen sicherstellen und eine konsistente Datenbasis für den Baureferenten vor Ort sicherstellen.

Je einfacher und unbürokratischer die Lösungen in der Praxis sind, desto größer die Akzeptanz bei den Anwendern. Transparente und praxisgerechte Lösungen für die IT- und Datensicherheit sind die wichtigsten Stellhebel, um den Bürgerinnen und Bürger das Gefühl zu vermitteln, dass ihre persönlichen Daten bei staatlichen Stellen sicher sind.E-Government ist für Behörden das Thema der Zukunft. Je mehr Daten jedoch in Behörden sowie kleinen und großen Verwaltungseinheiten erhoben wird, desto mehr rückt das Thema IT-Sicherheit in den Fokus. IT ist ohne entsprechende Strategien zur IT-Sicherheit nicht mehr denkbar. Die Akzeptanz von E-Government erfordert Datenschutz und Datensicherheit, da die Bürgerinnen und Bürger dem Staat Daten zur Verfügung stellen müssen und nicht wie im privaten Sektor gewisse Einflussmöglichkeiten haben welche Daten sie in welchem Umfang preisgeben.

„Ein Großteil des E-Governments liegt bei den Kommunen, dort beginnen die Daten zu laufen“, so der bayerische IT-Sicherheitsbeauftragte Dr. Andreas Mück auf dem Public-IT-Security Kongress 2011. In der täglichen Praxis geht es vor allem um den Sicherheit beim Umgang mit mobilen Geräten, den sicheren Zugriff auf Daten und die Konsistenz der Daten.

Datenschutz fängt mit der richtigen Strategie an. Andernfalls kann es so kommen, wie in Großbritannien, 2008 zwei unverschlüsselte USB-Sticks wer auf welche Daten zugreifen darf. Dabei gilt: Lieber ein einfaches und klares Konzept, wer welche Daten sehen und bearbeiten darf anstatt ein undurchschaubarer Wust individueller Regelungen. Rund ein Drittel der Datenverluste geschieht via Internet und E-Mail. Des Weiteren ist es wichtig, dass sensible Daten auf mobilen Geräten durch Verschlüsselung geschützt werden, denn rund ein Fünftel der Daten geht über mobile Geräte und Speichermedien verloren.

Die Folgen des Verlusts oder Diebstahls eines Laptops oder USB-Sticks sind inzwischen jedem bekannt, da das Risiko eines solchen Vorfalls jedoch unterschätzt wird, herrscht oft ein sorgloser Umgang mit sensiblen Daten. Entsprechende Kommunikation und eine Strategie, die den sorgsamen Umgang mit Daten fördert hilft Datenpannen zu vermeiden. Dabei ist es wichtig Datenschutz so einfach, sicher und komfortabel wie möglich zu machen.

Eine der Möglichkeiten ist eine zentrale Speicherung der Daten mit einer entsprechenden Backupstrategie und ein sicherer und geschützter Fernzugriff auf die Daten. Dadurch ist sichergestellt, dass jederzeit klar ist, wo welche Daten liegen, wer auf diese Zugriff hat und um zu verhindern, dass diese ungeschützt auf mobilen Geräten und Datenträgern transportiert werden. Durch einen mehrstufige abgesicherten Remote Zugriff auf Daten und Applikationen lässt sich einfach und kostengünstig ein Heimarbeitsplatz für Mitarbeiter in Teilzeit oder mit Familie realisieren, der Bürgermeisterin auf ein Reisen der Zugriff auf wichtige Daten und Anwendungen sicherstellen und eine konsistente Datenbasis für den Baureferenten vor Ort sicherstellen.

Je einfacher und unbürokratischer die Lösungen in der Praxis sind, desto größer die Akzeptanz bei den Anwendern. Transparente und praxisgerechte Lösungen für die IT- und Datensicherheit sind die wichtigsten Stellhebel, um den Bürgerinnen und Bürger das Gefühl zu vermitteln, dass ihre persönlichen Daten bei staatlichen Stellen sicher sind.