In diesem Jahr hat Microsoft bereits zum zweiten Mal eine Warnung vor gravierenden Sicherheitsproblemen beim Remote Access veröffentlicht.

Bereits im März hat Microsoft eine Warnung im offenen Remotedesktop ausgesprochen. Durch diese kritische Lücke kann ein Angreifer das System übernehmen und aus der Ferne unbemerkt Schadsoftware einschleusen und Daten stehlen. Da die RDP Funktion von Microsoft bei den Professional Versionen mitgeliefert wird, erfreut es sich großer Beliebtheit. Weniger Gedanken machen sich die Anwender allerdings bei der Sicherheit. Laut Microsoft existierte die Lücke bereits seit 2005.

Nun hat Microsoft vor einem weiteren gravierenden Sicherheitsproblem gewarnt,  das bei Microsofts VPN-Technik Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) zum Einsatz kommt. Die dort verwendete MS-CHAP v2 Technik ist bekanntermaßen unsicher und jetzt existieren sogar Dienstleister, die es innerhalb von 24 Stunden knacken. Dies gilt für PPTP-Anmeldevorgänge, sowie auch für WLANs, die mit WPA2 und MS-CHAP2 abgesichert sind

Immer wieder werden in den Medien Sicherheitslücken bei reinen Software Remote Zugriffen bekannt. Daher sollten Anwender Lösungen mit 2-Faktor-Authentifizierungen vorziehen. Wenn die Lösung dann noch einfach zu konfigurieren und noch einfacher im Handling ist, kann man beruhigt auch von Fremdrechnern im Firmennetz arbeiten.COMPUTENT Secure bietet Kunden wie Systemhäusern die Sicherheit, über einen 2048-Bit verschlüsselten SSH2-Tunnel auf Firmendaten zugreifen zu können.
Quellen: http://technet.microsoft.com/de-de/security/bulletin/ms12-020
http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2743314